Was ist "Die Wahrheit"?

- Zum Inhalt eines Gerichtsverfahrens -

Richter, Staatsanwalt und Rechtsanwälte waren "nicht dabei".

Die direkten Beteiligten haben "Wahrnehmungen" gemacht, jeder seine individuellen. 

Etwaige Zeugen haben ebenfalls "Wahrnehmungen" gemacht. 

Beteiligte und Zeugen werden aber nicht selten erst während des Geschehens aufmerksam, weil die Aufmerksamkeit durch das schon ablaufende Geschehen erst erweckt wird. Solche Wahrnehmungen sind deshalb nur noch bruchstückhaft

Anschließend hat jeder seine individuellen Wahrnehmungen verarbeitet, oft mehrfach. Die eigene Ansicht über das Geschehen verändert die Wahrnehmungen ein weiteres Mal - bewusst oder unbewusst.   

Folge:  " D i e "  Wahrheit gibt es eigentlich nicht. Selbst eine Videoaufzeichnung, Fotos oder Urkunden vermitteln oftmals nur einen Ausschnitt aus dem vollständigen und "wahren" Lebenssachverhalt.   

Deshalb liegen einem Urteil die in der Verhandlung "festgestellten" Tatsachen zugrunde.   

Diese Tatsachen mit herauszuarbeiten, ist Aufgabe des Rechtsanwalts

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